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Wasserdefizit: Westasien und Nordafrika stark betroffen

Die Wasserkrise verschärft sich in Nordafrika und Westasien, wo 1,2 Milliarden Menschen leben "In Regionen mit sehr hohen Wassereinschränkungen" gemäß dem Jahresbericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

In diesen Regionen Die Süßwasserverfügbarkeit pro Kopf ist um mehr als 30% gesunken. Die FAO warnt vor dem Ernst dieser Situation und fordert die Suche nach neuen, nachhaltigeren Anbautechniken.

Wasserknappheit, ein multifaktorielles Problem

In ihrem Bericht legt die FAO fest, dass die Wasserknappheit resultiert aus mehreren Faktoren: Bevölkerungswachstum und sozioökonomische Entwicklung, Aber auch globale Erwärmung. Urbanisierung und steigende Einkommen spielen auch eine wichtige Rolle, da sie zu einem Anstieg der Wassernachfrage im Industriesektor sowie zu Änderungen der Versorgungsarten führen.

Auf dem Weg zu einer besseren landwirtschaftlichen Nutzung von Süßwasser

Um dieser katastrophalen Situation abzuhelfen, empfiehlt die FAO "Nachhaltigere und produktivere Nutzung von Süßwasser und Regenwasser in der Landwirtschaft". Tatsächlich stammen 70% des weltweiten Wasserverbrauchs aus der Landwirtschaft. Die Lösung wäre, durch internationale Maßnahmen eine effiziente, gerechte und nachhaltige Wassernutzung im Agrarsektor zu erreichen.

In dieser Hinsicht berät der Bericht Länder, die unter Stress leiden Wasser zu erreichen a Wasseraudit. Dies besteht in der Berücksichtigung der Wasserressourcen, um einen neuen Wassermanagementplan zu entwickeln.

Die Verwendung von Wassersammel- und Konservierungsmethoden Kleinbauern (die 11% des von Dürre betroffenen Regenfeldes ausbeuten) könnten das Regenwasser in Regenfeldgebieten besser nutzen. Diese Techniken könnten "Steigern Sie die Produktion der regengespeisten Landwirtschaft um 24% oder sogar 40%, wenn sie mit einer Ausweitung der Bewässerung einhergehen.".

Die Bedeutung des Bewusstseins

L 'Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ermutigt die Landwirte, nicht trinkbares Wasser und unkonventionelle Wasserquellen zu verwenden. Das Ziel ist es Wasser, das nicht für landwirtschaftliche Zwecke verwendet werden kann, wiederverwenden um die Knappheit dieser Ressource auszugleichen. Neue Strategien müssen eingeführt werden. "Innovationen müssen jedoch wirtschaftlich rentabel, sozial verträglich, umweltverträglich und kontextbezogen sein.", sagt die FAO.

Diese Wasserknappheit in Entwicklungsländern stellt ein großes internationales Problem dar, das ein Bewusstsein für die Probleme und die Umsetzung konkreter Maßnahmen erfordert.

© pixabay

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