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Tibet verbessert den Zugang zu Trinkwasser in ländlichen Gebieten

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Seit 2016 hat die Autonome Region Tibet fast 4,3 Milliarden Yuan (ca. 546 Millionen Euro) zur Förderung des Zugangs zu Trinkwasser. Laut Sun Xianzhong, Leiter der regionalen Wasserschutzabteilung, hat dieses Geld dazu beigetragen, 17 ländliche Wasserprojekte zu verbessern.

Der Mangel an Infrastruktur in der tibetischen Landschaft schafft eine sehr eingeschränkter Zugang zu Trinkwasser. Eine der Folgen ist die Entwicklung chronischer Pathologien, wie die Kashin-Beck-Krankheit, die den Knorpel und die Gelenke langer Knochen betrifft. Diese Bedingungen sind verbunden mit hohe Fluorid- und Arsenwerte in Wasserquellen auf den tibetischen Hochebenen vorhanden.

Zwei Millionen Menschen haben somit vom Start dieses Projekts profitiert, was ein Faktor von ist Kampf gegen die Armut in diesen abgelegenen Gebieten.

Tibet wird bald habenzentrale Wasseraufbereitungsanlagen die auch die umliegenden ländlichen Gebiete versorgen wird.

© DR

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